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Gehaltsvergleich DACH Region: Wo…

Arzt Gehalt – Wird man mit dem Gehalt eines Arztes reich? Wie hoch ist das Arzt Gehalt in Österreich und seinen Nachbarstaaten beim Einstieg in das Berufsleben und nach ein bis mehreren Jahren im Beruf?  Wir haben euch hierzu die Auswertung der KPMG aufbereitet, welche die Arztgehälter wichtiger europäischer Länder miteinander verglichen hat. Die Daten wurden 2011 gesammelt. Daher haben wir diese mit den neuen Kollektivverträgen der jeweiligen Länder aktualisiert. Der Artikel sollte euch einen guten Überblick über die Gehaltssituation geben. Arzt Gehalt in Deutschland Unser wichtigster Nachbar und sogenanntes Traumziel vieler Absolventen: Als Arzt im öffentlichen Dienst an einer Universitätsklinik verdient man in Deutschland bei Einstellung um die 51.749 Euro brutto. Abzüglich Steuern und Co bleiben netto 29.552 Euro. Im dritten Jahr sind es bereits 56.777 Euro, und es bleiben netto ca. 31.880 Euro. Im Unterschied zu den öffentlichen steigt man an einem kommunalen Krankenhaus mit einem etwas niedrigeren Anfangsgehalt von 50.276 Euro brutto ein.  Im Dritten Jahr sind es bereits 55.162 Euro und netto 31.144 Euro. Arzt Gehalt in Österreich Das Einstiegsgehalt für Ärzte hierzulande bewegt sich bei ca. 50.000 brutto im ersten Jahr bei öffentlichen Spitälern in Wien und 46.000 Euro bei Ordensspitälern. An den Universitätskliniken beginnt man mit einem Jahresbruttogrundgehalt von 54.478,76 Euro, welches ab dem 4. Jahr auf 62.975,36 Euro ansteigt. Im Ost – West Vergleich verdient man in NÖ 40.500 Brutto im ersten Jahr und in Vorarlberg liegt das Gehalt von Ärzten in..

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Gehaltsabschluss für Spitalsärzte in…

Schreiben an Ärztinnen und Ärzte vom 06.07.2016 Die Gehaltsverhandlungen für die niederösterreichischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte wurden zu einem sehr positiven Abschluss gebracht. Damit ist Niederösterreich mit seinem Gehaltsschema wieder im österreichischen Spitzenfeld vertreten. Details dazu entnehmen Sie bitte dem Kurienschreiben zum Abschluss der Gehaltsverhandlungen für Ärzte im Anwendungsbereich des NÖ Spitalsärztegesetzes. Quelle:

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Der Morgen danach –…

Warnstreik – Die Augen tun beim Öffnen weh, die Wohnung stinkt wie eine Destillerie. Der Boden gleicht einem Mienenfeld aus Glasscherben und die/der direkte BettnachtbarIn hat am späten Abend noch wesentlich besser ausgesehen und gerochen als jetzt. Der restliche Tag wird hart werden, die nächsten Wochen werden durch den Vortag auch nicht besser. Die Party ist vorbei, das Aufräumen muss alleine erledigt werden. War es das wert? Willkommen bei unserer Rubrik “Der Morgen danach”. Eskalation und Warnstreik Der Streit zwischen ÄrztInnen, und der Stadt Wien spitzte sich in den letzten Wochen, vor allem seit den Nachtdienstreduktionen mit 1. September, zu. Die Positionen sind verhärtet, Einladungen zu Gesprächen werden abgelehnt oder spontan nicht wahrgenommen. Die PatientInnen werden vor die Interessen aller Shareholder geschoben, rationale Argumente sind in diesen Tagen selten. Von allen nur denkbaren Seiten fließen Meinungen ein. Am Montag gipfelt die Auseinandersetzung in einem Warnstreik mit 2000 TeilnehmerInnen am wiener Ring, dem 92% der KAV-ÄrztInnen zustimmten. Das obwohl mit dienstrechtlichen Konsequenzen gedroht wurde, und die Gewerkschaft keine Unterstützung zugesagt hat. Angefangen hat alles in dem Moment, als die österreichische Politik 10 Jahre nach der Einführung des EU-Arbeitszeitgesetzes durch eine EU-Klage realisieren musste, dass das Gesundheitssystem in der aktuellen Form nicht mehr sehr lange aufrechtzuerhalten sein wird. Nach Verhandlungen und Einigungen im ganzen Land entwickelte Wien auch einen Plan, bei dem eigentlich alle EntscheidungsträgerInnen zustimmten: höhere Grundgehälter, gesetzeskonforme Wochenstunden und Anpassung der Strukturen..

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Nach dem Studium Arzt…

Alternative Karrieren für den Arzt Wenn es mit der Bewerbung als Turnus- oder Assistenzarzt/ärztin wider Erwarten partout nicht klappen will oder du während des Studiums zur Erkenntnis gelangt bist, dass du eigentlich gar kein Arzt/keine Ärztin sein willst: nicht jede/r MedizinerIn muss auch als Arzt/Ärztin arbeiten! Abseits der Wege gibt es zunehmend neue Perspektiven. Es bedarf sicher einiges an Mut, um von dem klassischen Berufsbild abzuweichen und sich alternative Berufsfelder zu erschließen, das Risiko kann sich aber lohnen. Hier sind die attraktivsten Alternativen für Mediziner: Pharmaunternehmen Die am häufigsten gewählte Alternative für Mediziner ist die Pharmaindustrie. HierDurchführung und Evaluation von Anwendungsstudien bis hin zu Beratung von Ärzten und dem Vertrieb von Medikamenten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in der pharmazeutischen Industrie sind fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse zusätzlich zum Medizinstudium. Empfehlenswert sind außerdem gute Praxiskenntnisse – beispielsweise, weil Sie über das passende Forschungsthema promoviert haben. Im Normalfall sollte man vor dem Einstieg in die Pharmabranche bzw währenddessen eine Fortbildung im Bereich Betriebsführung absolvieren. Mit so einer Qualifikation stehen einem vom Laborleiter über den Verkaufsdirektor für den Medikamentenvertrieb bis hin zum CEO alle Wege offen. Der Weg zurück in die Klinik und zum Patienten wird aber sehr schwierig bzw. gelingt sehr selten WEITERE INFOS Medizinjournalist/in Da sich medizinische Themen in den Medien einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, sind JournalistInnen mit medizinischem Hintergrundwissen sehr gefragt. Diese können anspruchsvoll und gleichzeitig für Laien verständlich über die Medizin berichten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt..

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