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Wiener Schulen für Gesundheits-…

WIEN Schulen für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Ausbildungsstätte Adresse Kontakt Schule für allgemeine Gesundheits- und Kundratstraße 3 Tel.: (+43 1) 601 91 - 5007 Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum 1100 Wien Fax: (+43 1) 601 91 - 5009 Email:   Schule für allgemeine Gesundheits- und Baumgartner Höhe 1 Tel.: (+43 1) 910 60 - 45038 Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum 1140 Wien Fax: (+43 1) 910 60 - 49 843 Baumgartner Höhe Email: Schule für allgemeine Gesundheits- und Jagdschlossgasse 25 Tel.: (+43 1) 80110 - 5000 Krankenpflege am Krankenhaus Hietzing mit 1130 Wien Fax: (+43 1) 802 46 20 Neurologischem Zentrum Rosenhügel Email:   https:// Schule für allgemeine Gesundheits- und Huglgasse 1-3 (+43 1) 981 04 - 5008 Krankenpflege am Kaiserin-Elisabeth-Spital 1150 Wien (+43 1) 981 04 - 5009 Email:       Schule für allgemeine Gesundheits- und Montleartstraße 37 Tel.: (+43 1) 49150 - 5008 Krankenpflege am Wilhelminenspital 1160 Wien Fax: (+43 1) 49150 - 5009 Email:   Schule für allgemeine Gesundheits- und Langobardenstraße 122 B Tel.: (+43 1) 28 802 - 5308 Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Ost 1220 Wien Fax: (+43 1) 28 802 - 5309 Email:   Schule für allgemeine Gesundheits- und Lazarettgasse 14 Tel.: (+43 1) 40 400 - 7431 Krankenpflege am Allgemeinen Krankenhaus der 1190 Wien Fax: (+43 1) 40 400 - 7444 Stadt Wien Email.:   Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien - Johannes von Gott Platz..

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ÖGKV fordert zum Internationalen…

Utl.: „Professionelle Pflege macht das Gesundheitssystem belastbar(er)“, so lautet das Motto des Internationalen Tages der Pflegenden am 12.5.2016 Das Motto zum Internationalen Tag der Pflegenden – „Professionelle Pflege macht das Gesundheitssystem belastbarer“ – ist insbesondere für die Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sehr aktuell. Das Ringen um hoch notwendige gesetzliche Reformen am Sektor Ausbildung und die Adaptierung der Handlungsmöglichkeiten für die Pflegepraxis beansprucht nun schon einige Zeit. Rasante Veränderungen hinsichtlich Anforderungen an bestehende Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen – konkret durch die Neudefinition der am Bedarf orientierten Versorgungsstufen, die Weiterentwicklung der Gesundheitsreform und die Umsetzung der Bestimmungen rund um die EUArbeitszeitrichtlinie sind bereits spürbar. Zudem fordern die Entscheidungsträger, und somit die Verantwortlichen für die Versorgungsstrukturen, den vermehrten Einsatz von Pflegefachkompetenz im Akutbereich, im Bereich der chronisch Kranken, sowie die Unterstützung der Pflegebedürftigen mit höchster Qualität ein. Diese umfassenden Reformen können nur dann Realität werden, wenn insbesondere Gesundheitsund Krankenpflegepersonen für die Erfüllung ihrer zentralen Aufgaben die entsprechende Handlungskompetenz erlangen können. Dafür ist eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung essentiell. Es braucht aber auch Offenheit und Bereitschaft für die persönliche Weiterentwicklung und für die Gestaltung der Aufgabenfelder innerhalb der Berufsgruppe der Gesundheits- und Krankenpflege selbst. Weitere Punkte sind die Erweiterung des Handlungsrahmens für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege hinsichtlich der Verordnung von Pflegeprodukten, für die Umsetzung des Pflegeprozesses, sowie die Anpassung von Rahmenbedingungen, wie etwa die Honorierung von Pflegeleistungen. Es ist hoch an..

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Organisationen der Behindertenarbeit beurteilen…

Verbesserungen für Begleitung und Betreuung von Menschen mit Behinderungen am halben Weg steckengeblieben! Wien (OTS) - Insgesamt als ungenügend beurteilen VertreterInnen der großen Dienstleistungsorganisationen der Behindertenarbeit (Diakonie, Caritas, Lebenshilfe, Volkshilfe, Habit, Jugend am Werk, Sozialwirtschaft Österreich) die heute im Ministerrat beschlossene Novelle zum Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG): "Einerseits freuen wir uns über die Änderungen im Bereich des Ärztegesetzes für den Behindertenbereich, denn damit wird ein wesentlicher Teil von Delegationen im ärztlichen Handeln ermöglicht. Andererseits spiegelt sich diese Delegationsmöglichkeit bei Pflegehandlungen im GuKG nicht wieder. Damit wird letztlich nicht ausreichend auf die Anforderungen in der Behindertenarbeit eingegangen, um gute Begleitung und Betreuung für Menschen mit Behinderung gewährleisten zu können. Wenn es hier nicht doch noch zu einer Änderung kommt, wird die Verabreichung von Sondennahrung erlaubt sein, nicht aber die Übernahme der Körperpflege. Hierbei geht es nicht um allfällige Befindlichkeiten von Behindertenorganisationen, sondern es geht um pflegerische und medizinische Rahmenbedingungen, damit Menschen auch mit schweren Behinderungen an der Gesellschaft teilhaben können." Dies ist besonders bedauerlich, weil hier seitens des Gesundheitsministeriums für die Übernahme der im UBV(Unterstützung in der Basisversorgung)-Modul genannten pflegerischen Tätigkeiten eine unklare, praxisferne und daher ungeeignete Regelung festgelegt ist. „Um Menschen mit mehrfacher Behinderung (insbesondere auch kognitiver, psychischer oder Lernbehinderung) im Alltag ganzheitlich und professionell begleiten zu können, ist behinderten(päd)agogische Kompetenz in den multiprofessionellen Teams der Behinderteneinrichtungen unverzichtbar. Wird hier in Zukunft keine klare gesetzliche Basis geschaffen, so ist Behindertenarbeit..

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Novelle des Gesundheits- und…

Utl: Langjährige Forderungen des ÖGKV durch den Nationalrat beschlossen Heute wurden durch den Nationalrat die Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) und das Gesundheitsberuferegister-Gesetz (GBRegG) beschlossen. Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege künftig auf hochschulischer Ebene ausgebildet wird. Gleichzeitig werden die Ausbildungsinhalte der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, der Kinder- und Jugendlichen Pflege, sowie der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege zusammengeführt. Eine komplette Ausrollung dieser künftigen Ausbildungswege findet bis 2024 statt. Auf die Berufsberechtigung der momentan in den Systemen tätigen Pflegepersonen hat dies keine Auswirkungen. Eine weitere Neuerung betrifft die Einführung der 2-jährig ausgebildeten Pflegefachassistenz, welche durch ihr Handlungsspektrum die direkte pflegerische Patientenversorgung unterstützt. Die 1-jährig ausgebildete Pflegehilfe wird in Pflegeassistenz umbenannt und künftig ausschließlich für die Pflegepraxis, gemäß des definierten Handlungsspielraumes eingesetzt. Die Anwendungsmöglichkeiten der nun gesetzlich formulierten pflegerischen Kompetenzen sind nun von allen Qualifikationsstufen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe für die Umsetzung in der Pflegepraxis in den Vordergrund zu rücken. Als zweites wichtiges Gesetz wurde die Errichtung eines Registers für alle Angehörigen der Gesundheits- und Krankenpflege beschlossen. Es ist am Bundesministerium für Gesundheit angesiedelt. Mit der Umsetzung des Registers wird die Gesellschaft Gesundheit Österreich (GÖG) beauftragt. Durch den verpflichtenden Eintrag in ein Berufsregister werden künftig valide Daten über die Berufsangehörigen vorliegend sein. Darüber hinaus wird mehr Transparenz für pflegerische Leistungen möglich sein. Mit der Erfassung wird ab 2017 begonnen. Der ÖGKV ist im Fachbeirat vertreten..

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